Unsere Geschichte

Für alle, die mehr tragen, als man sieht.

Es gibt Tage, an denen man nach außen funktioniert und innen ganz woanders ist. Termine, Verantwortung, ein Lächeln für alle. Und darunter ein Knäuel aus Gedanken, das niemand sieht.

THE IDENTITY ROOM ist für genau diese Tage entstanden. Wir machen Kleidung mit Sätzen, die man nicht laut sagen muss. Nicht als Therapie und nicht als Spruch zum Wegwerfen, sondern als Zeichen, das du dir selbst gibst.

TROTZDEM. getragen, Lifestyle (KI-Konzeptbild)
Die Idee

Nicht jede Rüstung sieht aus wie eine.

Außen trägt jedes Shirt einen Satz für die Welt. Leise oder deutlich, je nachdem, wie viel du zeigen willst.

Innen, im Nacken, steht ein zweiter Satz. Nur für dich. Niemand sonst liest ihn, aber du spürst ihn jedes Mal, wenn du das Shirt anziehst. Das ist die Rüstung, die man nicht sieht.

Bild KI-generiert.

Zu den Kollektionen
So entsteht ein Shirt

So entsteht deine Rüstung.

  1. 01
    Ein Satz, den viele kennen

    Wir sammeln Sätze, die Menschen denken, aber selten aussprechen. Ehrlich, manchmal mit einem Schmunzeln.

  2. 02
    Eine Form, die leise bleibt

    Typografie, eine feine Linie, ein warmer Goldton. So, dass das Shirt auch ohne Geschichte schön ist.

  3. 03
    Ein Satz nur für dich

    Innen im Nacken steht die Botschaft, die dich erinnert, wenn der Alltag wieder laut wird.

  4. 04
    Deine Bedeutung

    Was der Satz für dich heißt, entscheidest du. Du musst dich nicht erklären.

Du nimmst mich nicht mit
Die Gründerin

Hinter THE IDENTITY ROOM steht Nadine Pohli.

Nadine schreibt über das, was man nicht sieht: über das Funktionieren, über Identität und darüber, trotzdem weiterzugehen. Ihr Roman „Du nimmst mich nicht mit“ erzählt genau davon.

Aus derselben Haltung sind die Shirts entstanden. Und das Journal „Leben statt funktionieren“: für alle, die sich jeden Tag ein paar Minuten nehmen wollen, die nur ihnen gehören.